Erstkontakt mit künftigen Ehrenamtlichen

Wer sich für ein kirchliches Ehrenamt interessiert, dem ergeht es oft wie einem Schiffkapitän, der sich in einem fremden Hafen bewegen muss: Ein unbekanntes Terrain erwartet uns. Überall gibt es Wege, Anlegemöglichkeiten, aber auch so manche Sackgasse. Deshalb ist es auch für Ehrenamtliche hilfreich, Lotsen, Ansprechpartner an der Seite zu haben, die den heimatlichen Hafen wie eine Westentasche kennen und bei der Navigation und Wegfindung mit Rat und Tat an der Seite stehen.

Für kirchliche Zusammenhänge bedeutet das, dass es erkennbar sein muss, wer hier vor Ort dafür der "richtige" Ansprechpartner ist. Wer "kümmert" sich um diejenigen, die nach einem freiwilligen Engagement suchen? Das Vorhandenesein und die Erkennbarkeit solcher Dienste innerhalb der Kirche wird künftig von eminenter Bedeutung sein. Deshalb honoriert das Bistum Essen auch den Einsatz von sogenannten "EhrenamtskoordinatorInnen" in den Pfarreien, oder zumindest klar erkennbarer "Ansprechpartner/innen" im Ehrenamt" auch finanziell. (Siehe Stichwort: "Förderregelungen")

Der erste Eindruck, das Gefühl willkommen und professionell begleitet zu sein, spielt für den Erstkontakt eine wichtige Rolle: Wie werde ich begrüßt, aufgenommen? Welche Rolle spielen meine eigenen Talente und Begabungen? Um diesen Erskontakt und die gemeinsame Findung des richtigen Engagements zu ereichtern, gibt es verschiedene Hilfen.

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